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In das Logbuch (abgeleitet von Log, auch Logge; engl. log = [ursprünglich] Holzklotz) wird täglich alles auf die Seefahrt Bezughabende eingetragen und zwar: der gesteuerte Kurs, die Geschwindigkeit, Abtrift, Manöver, Segelführung, Witterung, ferner alle Peilungen. Mittags 12 Uhr wird das Besteck eingetragen.

Beim Einlaufen und Liegen im Hafen werden Einzelheiten zur Tätigkeit eines Lotsen, die Ankerverhältnisse im Hafen oder auf Reede, Wassertiefe, Ebbe- und Flutstrom notiert. Aufnahme ins Logbuch finden auch alle Aktivitäten, welche sich aus dem Seezeremoniell ergeben.

2012-02-24
Wetter
Ein paar Bäume haben, wie ich sehe, den Wecker schon gehört. Sie hauen beharrlich noch die Taste, auf der das Wort SCHLUMMERN geschrieben steht. Man bekommt Lust, die warme Jahreszeit mit Gewalt aus den Federn zu holen. Aber man weiß auch, dass es schwer ist. Und dass man noch eine Weile wird frieren müssen.
Wenn bloß die Tage schon länger wären. Ich bilde mir ein, dass ich die Zeit anders empfand. Andererseits - was weiß ich schon noch von dem Sommer. Nur dass es dann viel hell ist. Dass ich die dicke Jacke zuhause lass. Und dass ich meinen eigenen Atem nicht sehe, wenn's dunkel wird. Auf meinem Balkon machen die Tauben dann Krach. Das ist auch nicht so schön.
Ach bitte, Dingsbums, gib mir ein kleines Flugzeug. Dass ich dem guten Wetter hinterher fliegen kann.

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2012-02-23
Helge als Trainer mit neuer alter Perücke
http://www.sportschau.de/sp/layout/jsp/komponente/mediaseite/index.jsp?id=151786#mbContent


Fokuspuller
2012-02-22
Groschenromancier
Und in dem Traum sind zwei Kirchen. Das ist, was ich nicht verstanden habe. Warum es zwei sind. Außerdem ist ein Bahnübergang. Dort ein Schild. Auf dem Schild verschiedene Sprachen. Deutsch erst an zweiter Stelle. "Nicht erschrecken". Man geht hier über die Gleise, um von einer auf die andere Seite zu gelangen. Wohl deshalb. Was noch: Ein großer Platz. Viele Gebäude, nicht zu eng beieinander. Ein ausgewogener Ort. Aber kaum Menschen. Die Häuser leerstehend. Aber in Ordnung. Man ist mit Freunden hier. Man schwärmt: Hier könne man doch wohnen. Arbeiten. Usw. Am besten man trommele alle zusammen, die man kennt. Ein richtiges Dorf wäre möglich. Man müsste nur organisieren.
Dann zurück zu den Kirchen. Eher gotisch die eine. Eher romanisch die andere. Aber eklektisch. Alles in allem. Hier würde man was inszenieren. Ich schmiede insgeheim Pläne, das Gebäude zu kaufen und umzugestalten. Dann gehen wir rein. Ich kriege die Panik. Traumpanik. Und renne raus. Was in der Kirche ist: Ein Trümmerfeld. Der Boden aufgewühlt. Riesige Steinplatten durcheinander geschoben. Kein Gegenstand, der Sinn macht. Nur Steine, Erde, Staub. Weißer Staub. Wie nach einem großen Erdbeben. Von außen sehen die ja ganz normal aus, die Kirchen. Unversehrt. Man weiß nicht, wie das Chaos reinkam. Im Traum versteht der Freund absolut nicht, wo das Problem liegt. Zweite Kirche. Hier sei es nicht so schlimm. Ich lasse mich überreden. Aber es ist genauso.
Mädchen neben mir weckt mich, weil ich im Schlaf heule. Ein guter Start in den Tag.

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2012-02-22
w
wähne weiter wohliges

ui
2012-02-19
Schlichtung
Streit zu schlichten ist nicht ganz einfach.
Ist das überhaupt möglich?
Ihn beizulegen bedeutet doch nicht, ihn aus der Welt zu schaffen. Ganz.
Er pausiert sozusagen.
Streit ist Kultur.
Streitkultur.



emt
2012-02-17
Wunschkonzert
Bisweilen läuft es nicht wie geplant.
Oder eben doch.
Das heißt aber nicht, dass es zufriedener macht.
Wohl eher im Gegenteil.
Franz Xaver weiß das auch.


emt
2012-02-15
heute
was ist stern?
jetzt verstehe ich das.
es gibt kein denken jenseits der überstürzung.
auch das ist nicht von mir.
aber wahr.

ui
2012-02-13
Selbstportrait I


Foto: Pieter Hugo

Fokuspuller
2012-02-12
Statistik
Wenn bei 77 Aufschlägen 7 im Netz hängen bleiben, dann entspricht das einer Ausfallquote von 5,39%.
Insgesamt betrachtet ein sehr guter Wert.


emt
2012-01-31
huch...
...'ne schnapszahl...
und 3x33 ist 99, wenn das kein zufall ist
happy birthday!


loefzijde